Kollegiatinnen und Kollegiaten

Dominic Bärsch (Klassische Philologie)
Weltuntergänge. Konzepte von Auflösung in der griechischen und lateinischen Literatur.

Laura Borghetti (Byzantinistik)
Die Darstellung von Naturphänomenen in der byzantinischen Literatur des 9. bis 11. Jahrhundert.

Tim Brandes (Altorientalische Philologie)
Das mesopotamische Konzept von Zeit in Natur und Gesellschaft des 1. Jahrtausends v. Chr.

Katharina Hillenbrand (Klassische Philologie)
Vulkanische Phänomene in der römischen Antike. Diskursive Formung und literarische Faktur.

Mirna Kjorveziroska (Germanistik)
Zelten - jagen - orientieren. Kulturpraktiken in der Natur im Roman um 1300.

Marie-Charlotte von Lehsten (Klassische Philologie)
Die Rolle der Nacht in der archaischen und klassischen griechischen Literatur.

Stephanie Mühlenfeld (Germanistik)
Konzepte der "exotischen" Tierwelt im Mittelalter.

Oxana Polozhentseva (Germanistik)
Tote Körper: Semantiken des Sterblichen / Vergänglichen in den mittelalterlichen deutschen Texten.

Tristan Schmidt (Byzantinistik)
Tierbildlichkeit im politischen Diskurs des byzantinischen Kaiserhofs vom späten 11. bis zum frühen 13. Jahrhundert.

Sonja Speck (Ägyptologie)
Ursprünge und Entwicklung altägyptischer Körperkonzepte in prä- und frühdynastischer anthropomorpher Plastik.

Mari Yamasaki (Vorderasiatische Archäologie)
Evolving concepts of seascapes and marine fauna in the Eastern Mediterranean during the Bronze Age.

Katharina Zartner (Vorderasiatische Archäologie)
Beschützer der Herden, Gegner der Wildnis, Herr der Tiere – Eine Untersuchung zur Figur des sechslockigen Helden.